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Rauchen im Nichtraucher-Zimmer

Seit einiger Zeit gibt es in Deutschland das Rauchverbot in der Gastronomie. In Hotels gibt es schon länger so genannte Nichtraucher-Zimmer, manche haben auch im gesamten Hotelbereich ein Rauchverbot durchgesetzt.

Leider gibt es immer wieder Gäste, die sich nicht an das Rauchverbot halten. Auch Hinweisschilder im Hotel und auf den Zimmern hält sie nicht davon ab, im Zimmer bei offenem Fenster zu rauchen. Die Vermutung der Gäste, man würde es nicht riechen, ist ein Irrtum. Gerade Nichtraucher nehmen den Nikotingeruch sehr viel deutlicher wahr, als ein Raucher. Trotz intensivem lüften und reinigen sind Nikotingerüche nur schwer aus dem Zimmer zu entfernen.

Manche Hotels haben extra Hinweisschilder im Zimmer aufgestellt, auf denen mit zusätzlichen Reinigungskosten gedroht wird. Leider sind manche Raucher unbelehrbar. Auch der mangelnde Respekt vor fremdem Eigentum spielt hier eine Rolle.

Hat jemand von Euch Erfahrungen mit der Berechnung von Reinigungszuschlägen, wenn sich ein Gast nicht an die Spielregeln hält?

29 Reaktionen zu “Rauchen im Nichtraucher-Zimmer”

  1. Hotel Domspitzen Köln

    Wir sind ein 100%iges Nichtraucher-Hotel in der Kölner Innenstadt. Im Sinne unserer Gäste legen wir größten Wert darauf, dass sich alle Gäste auch daran halten. Denn immer mehr Gäste buchen unser Hotel u.a. explizit aus diesem Grund.

    Aus diesem Grund gibt es sowohl Aufsteller, die darüber (mehrsprachig) informieren, als auch eine Information bei Check-In. Gäste werden persönlich über diesen Umstand informiert, auch über die Konsequenz (wir stellen EUR 150,- für die Reinigung in Rechnung) bei Nichteinhalten.

    Unseren Gästen gefällt die Tatsache, dass wir ein 100%iges Nichtraucher-Hotel sind und selbst die Raucher finden dies gut.

  2. uweddorf

    Ich komme gerade von einer Reise in einem Nichtraucherzimmer zurück (was mir jedoch vorab als Raucherbude bestätigt wurde), in dem ich besonders genussvoll und angenehm gepafft habe. Der Trick: Entweder im Bad (mit laufender Elektrolüftung) oder am weit geöffnetem Fenster lecker rauchen. Die Asche und die Kippen niemals ausdrücken, sondern in einem Glas Wasser ertränken. Das Ganze dann in der Toilette entsorgen; gut nachspülen! Danach die teure Hütte mit Febreze Spray (oder Ähnlichem) auspöffen. Keine Zigarettenschachteln, Feuerzeuge oder ähnlich Verdächtiges rumliegen lassen, denn man muss jemanden „in flagranti“ ertappen, um Schadenersatz zu fordern. Die Panikmache mit den Rauchmeldern ist zumeist übertrieben, ansonsten besser mit einem Plastikbeutel (mit Kordelzug am Rand) abdecken. Nicht vergessen den wieder abzunehmen!
    Zumindest in Deutschland, gilt die Unschuldsvermutung und das Paffen MUSS BEWIESEN werden. Ich würde stets behaupten, die Hütte wäre schon verqualmt gewesen und ich sei militanter Nichtraucher.

    Natürlich kommt das ganze immer auf das gesamte Hotelkonzept an. Wird eine schöne Lounge, ein netter Rauchsalon oder wenigstens ein Balkon angeboten, würde ich diese Annehmlichkeiten natürlich nutzen und das Rauchen im Zimmer unterlassen. Ich bezahle auch gerne für ein Raucherzimmer mehr, Jedoch qualme ich nicht für 120€ (und mehr) pro Nacht wie ein asozialer Penner vor der Türe und friere mir den „A…..“ ab. Die Säufer können auch überall trinken, pinkeln, randalieren und rumkotzen … das stört mich eben als Raucher und Antialkoholiker.
    Diese militante und intolerate Gesetzgebung muss ich als schwer schuftender Steuerzahler nicht befolgen. Wenn die Politiker die Gesellschaft polarisieren wollen, dann mach ich gerne mit. Zu guter Letzt: Eine verbotene Zigarette schmeckt mir 100 mal besser als eine erlaubte! Es erinnert mich an meine Jugend, als ich im Keller meine ersten Ziggis paffen musste 🙂

  3. Sambuca

    Uweddorf hat vollkommen recht! Als Raucher darf man heute zwar für das Zimmer zahlen, darf sich aber nicht wie zuhause fühlen. Zuhause sein bedeutet auch rauchen zu dürfen. Das Hotel will uns Raucher als zahlenden Übernachter, aber nicht als Gast, der sich wie zuhause fühlen soll. Ich buche gezielt und ausdrücklich Raucherzimmer. Das Hotel kann mir doch direkt am Checkin sagen, dass Raucher unerwünschte Personen sind. Tun sie aber nicht. Sie wünschen mir eine gute Nacht und dann steht dort erst im Zimmer: Nichtraucherzimmer. Dann bin ich verarscht worden. Ich nehme mittlerweile einen Aschenbecher mit und rauche in diesen Anti-Raucher-Hotels unbekümmert weiter. Der Blödsinn mit den Rauchemeldern ist reine Panikmache. Habe noch keinen erlebt, der auf eine Zigarette reagiert. Wenn doch diese Hotels so stolz darauf sind, rauchfrei zu sein, dann sollten sie auch so selbstbewußt sein, Raucher, die Raucherzimmer bestellen, direkt mit dem Hinweis auf Mitbewerber mit Raucherzimmern abzulehnen. Wir Raucher sind zahlende Gäste!

  4. endless

    Recht hast Du, Uweddorf! Gesoffen darf überall werden, und für’s Rauchen wirst Du gebüsst…! Habe noch nie gehört, das Raucher randallieren, demolieren und exekutieren – was bei Säufern an der Tagesordnung ist!!!

    Habe CHF 300 für die Zimmerreinigung bezahlen müssen – weil ich mir erlaubte, in einem Wellness (ohne jegliches Fumoir) ein Zigarette zum Fenster hinaus zu rauchen (mit eigenem Aschenbecher…).

    Also, als Raucher hätte ich von der Wellness-Anlage ins Zimmer gehen und mich anziehen, vor das Hotel stehen und eine Zigarette rauchen und dann zurück ins Zimmer und mich wieder umziehen für die Wellnessanlage müssen…

    Oder ich wäre direkt im Bademantel durch die Hotellobby zum Hotelausgang und zurück… Naja, hätte ich das mit den CHF 300 gewusst – ich hätte es gemacht!!! Zum Trotz aller geldgierigen Nichtraucher, die mit uns Geschäfte machen wollen…!!!

  5. Hagord

    Wir vermieten Räumlichkeiten und müssen mit dem Unverständnis von Rauchenden Gästen Kämpfen.
    Ich würde es begrüssen wenn ich Rechtlich klar definiert mass-nahmen erhalten könnte um gegen Raucher vorgehen zu könnte.
    Das Problem liegt bei Beweis Findung.

    Wenn jemand eine Lösung kennt sollte es bitte hier reinschreiben.

  6. Fred

    Nun Hagord,
    so wie du schreibst ist es verständlich, dass es dir nicht nur an dem Verständnis fehlt!

  7. steinmann

    ich finde es so bescheuert.

    ich bin für vier wochen in einem nichtraucher hotel.
    muss jedesmal wenn ich rauche von der zweiten etage auf die strasse.
    aber mich besaufen könnte ich im zimmer.

    ich rauche jetzt immer aus dem fenster und das hat noch niemanden gestört und wenn ich genauer hinschaue liegen ohne ende kippen aufm dach der garage.

    ich finde man sollte immer ein paar nichtraucher zimmer anbieten. denn man soll ich auch in einem hotel auch wohlfühlen können.

    hoffe der alkohol wird bald verboten oder man darf ihn nur noch zuhause trinken. ich hasse alkohol.

  8. mara

    Einige sollten hier vielleicht mal das Denken anfange, bevor sie schreiben. Der Nichtraucher hinterlässt für niemanden störende Folgen, der Raucher schon und wer eben nicht gewillt ist raus zu gehen oder mal zu verzichten, muss mit seinem Arsch eben zu Hause bleiben, wenn er es so nötig hat.

    Warum sollten andere Rücksicht nehmen auf Leute die einer Sucht erliegen? Bei uns im Hotel ist alles komplett Nichtraucher und wird festgestellt das geraucht wurde, sprich zb Kippen gefunden, dann wird entsprechend kassiert. Wer damit nicht einverstanden ist, muss ja nicht kommen. Und am Rande, all jene die hier gegen Nichtraucher schreien…die Gesetze haben auch Raucher beschlossen und es gibt genug Raucher die Verständniss haben. Ich bin übrigends auch Raucher…aber ich zähle zu gen glücklichen die auch mal ohne leben können 🙂

  9. anna

    unglaublich! bin schockiert wie intolerant und egoistisch Menschen sein können. wir haben auch 2 kleine Appartements von denen wir unseren Lebensunterhalt bestreiten wo hauptsächlich Stammkunden nächtigen. Wir haben auf unserer Homepage und im Tourismusführer erkenntlich ausgewiesen dass es sich um reine Nichtraucherappartements handelt und es steht auch klar und deutlich im Appartment in der Hausordnung dass wir auch nur bei Anzeichen von Rauch eine extra Reinigungsgebühr verlangen werden. Der Innenhof der zu dem Appartement gehört ist 3 Schritte vom Appartment entfernt mit Sitzmöglichkeit. Und leider sind immer wieder rauchende Gäste zu faul 3 Schritte vor die Tür zu gehen. Soetwas geht mir nicht ein und ich kann solche Leute nicht anders als faul und asozial bezeichnen. Vom Gastgeber wird immer erwartet dass alles in Ordnung sein soll und wir wollen auch das unsere Gäste sich wie zu Hause fühlen aber sowas kann kein normal denkender Mensch akzeptieren. Somit spreche ich hiermit alle rauchenden Leute an die hier so froh und munter auch noch schreiben wie sie das Rauchverbot umgehen und wie arm sie doch sind…. lächerlich! Es ist jedesmal ein riesen Arbeitsaufwand den Geruch zu beseitigen. Angefangen von den Vorhängen, die Teppiche, die Bettdecken und Kopfpolster und der Geruch der sich sowieso in den Wänden absetzt. Und wenn der nächste Gast der mit einem Nichtraucherzimmer gerechnet hat verständlicherweise Kritik übt und wieder abreisen will wer soll den Mietausfall dann bezahlen??? Und dann stellt man die Gäste zur Rede dass Sie bitte vorzeitig abreisen sollen weil sie sich leider bewusst über unsere Hausordnung hinwegsetzt und dann kommen Sie mit dem Argument dass wir kulant sein sollen da wir ja gerade das Fest der Nächstenliebe haben uns aber kurz vorher noch schamlos ins Gesicht gelogen haben…. was soll man dazu noch sagen. Ich habe auch bessere Sachen zu Weihnachten zu tun als mich mit sowas herumärgern zu müssen und ich habe auch keine Lust darauf die nächste Woche damit meine Zeit zu verschwenden das Appartment geruchsfrei zu bekommen. Solchen Leuten mangelt es anscheinden nicht nur am Respekt anderen Leuten gegenüber sondern auch an Gehirnzellen. Kein Gast wird gezwungen bei uns zu Mieten. In uweddorfs und sambucas Fall ist es natürlich auch nicht ok wenn sie extra ein Raucherzimmer reserviert hatte. Aber das gibt noch lange nicht das Recht sich dann so zu verhalten. wieso habt ihr euch dann nicht beschwert und auf Grund dessen ein anderes Hotel bezogen oder von dem Hotel verlangt sie müssen sich um einen Ersatz bemühen ?

  10. Thomas

    Hallo,
    also ich bin der Meinung, dass Raucher Nichtraucherzimmer achten würden, wenn es noch Raucherzimmer gäbe. In den letzten Jahren Aussendienst wird es immer komplizierter ein Raucherzimmer überhaupt zu finden. Balkon ist eine halbwegs akzeptable Lösung, im Winter aber eher unbequem. Ich bin der Meinung beobachtet zu haben, dass die Preise -zwar langsam, aber immerhin spürbar- gestiegen sind und die Hoteliers nebenbei noch auf den Trichter gekommen sind, dass der Renovierungsintervall von Nichtraucherzimmern einen wesentlich längeren Zeitraum die Renovierungskosten spart. Sollen die Raucher doch bei der Konkurenz Kosten verursachen, denken sie wahrscheinlich.
    Nur, wenn/weil jeder so denkt, sind die Raucher irgendwie hinten rüber gefallen und werden in keinem Hotelkonzept mehr bedacht.
    Und dass ich wegen dem Wunsch im Warmen eine Zigarette rauchen zu wollen meinen Aussendienst-Arbeitsplatz aufgebe halte ich für weniger vorteilhaft 😉

  11. smokey

    bin starker raucher und entscheide für mich von fall zu fall.

    habe gerade erst eine woche ferienwohnung für 12,50 pro übernachtung hinter mir. eine liebevoll eingerichtete behausung aus dem vorletzten jahrhundert, bei der absolut nichts gefehlt hat, was ich nicht auch zuhause für das tägliche leben an ausrüstung hätte.
    da bin ich gerne morgens aufgestanden, habe mir meinen kaffee geschnappt und bin in fitness-klamotten zum rauchen 2 stockwerke runter in den innenhof gegangen, um die zahlreich bereitgestellten zeitungen der region zu lesen.

    als ich aber, als vielreisender, z.b. einmal dazu genötigt wurde für meine frau und mich 2 nebeneinanderliegende business-zimmer zu je 99€ pro nacht zu buchen, obwohl in jedem der appartements wohn-und schlafplatz für eine halbe fußballmannschaft vorhanden waren, kam ich mir ziemlich verarscht vor.

    das aufgestellte nichtraucherzeichen im zimmer habe ich daher erstmal in die ecke gepfeffert, mir die erste kippe angesteckt und bin auch im verlauf des restlichen wochenendes dabei geblieben.

    und bevor sich nun irgendein militanter nichtraucher gleich wieder ereifert möchte ich diesen vermeintlichen gutmenschen eines vor augen halten:

    stellen sie sich einfach vor, hochgerechnet 6000 € monatsmiete für einen bruchteil ihrer üblichen wohnung-umstände zu zahlen.
    je nachdem, ob sie eine wohnung oder ein haus haben reden wir also hiermit über 12.000 bis 30.000 tausend euro miete pro monat.
    ich weiß nicht was sie klugscheißer machen würden, aber ich hätte bei diesen exorbitanten summen auf jeden fall angestellte, die meinen garten so pflegen, wie ich das haben will. und meine „haus-perle“ würde sicherlich auch lüften und putzen, ohne daß sie sich erdreisten würde extra-zahlungen zu erwarten.

    ich bezweifle, daß irgendein hotelier aufwendungen in höhe von 150 €, oder 300 CHF hat, um ein raucherzimmer für nachfolgende nichtraucher herzurichten:
    bettwäsche wechseln, sollte eigentlich zum üblichen turnus gehören.
    an den vorhängen macht sich das ganze jahr niemand was zu schaffen.
    und den teppichboden behandelt kein schwein zur „rauchbekämpfung“.

    tatsache ist:
    im besten fall wird eine viertel flasche „febreze“ für 50 cent versprüht, kostenlos vorhandene fenster geöffnet, und zwei stunden später die nächsten gäste empfangen.

    in o.g. fall hat sich der concierge des hauses, nach belastung meiner kreditkarte für den aufenthalt, tatsächlich gewagt beim aus-ckecken „mecker“ anzumelden.
    drei sätze von mir später und der ankündigung ihm bei dergleichem verhalten im folgejahr ca. 60 übernachtungsgäste unserer messe abzuziehen, stand er mit roten wangen da, während seine angestellten sich hinter seinem rücken einen für seine niederlage gefeixt haben.

    mag jeder es so machen, wie er es will.
    ich kann diesem forum hier nur mitteilen, daß ich mich nicht von krakelenden „gutmenschen“ und „wenn du nicht so tickst wie ich, dann mache ich dich fertig“- tanten klein backen lasse.
    ich zahle in jeder kneipe die gleichen preise, muß aber bei wind und wetter raus gehen.
    ich zahle in jedem hotel die gleichen preise, soll aber wie ein gast zweiter klasse vor die türe gehen.

    NÖÖÖ.
    läuft nicht.
    wenn du ziege meinst, deine blage bekommt einen lungenschaden, weil ich eine woche vorher in dem zimmer geraucht habe, dann bleib doch einfach zuhause.
    ich bezahle deiner blage schon 200.000 € ausbildungskosten durch meine arbeit, während der rotzlöffel meine rente nie stemmen wird.

    während du hartz-iv-tussi von meinem geld lebst, machst du mich nicht auch noch blöd an, profit aus meinen tabak-steuern zu holen.

    es scheint wirklich ein allgemeiner sport zu sein, daß man heutzutage jemanden kriminalisiert, um seine ziele zu erreichen.

    …das hatten wir schon vor 80 jahren …

  12. Markus Meier

    Hallo Smokey,
    erstmal vielen Dank für Ihren ausführlichem Kommentar.
    Das Nichtraucherschutzgesetz hat sich weder der Hotelier, noch der Gastronom ausgedacht. Letzterer versucht immer noch, dieses Gesetz zu kippen.
    Das nicht Rauchen in Hotelzimmern, wenn ein entsprechendes Schild aufgestellt ist, hat eher etwas mit Respekt vor fremdem Eigentum zu tun. Wenn Sie bei jemandem zu Gast sind, dann gelten auch dessen Regeln.
    Wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

  13. smokey

    ich muss zugeben, dass ich waehrend meinem letzten schreiben immer wilder und vulgaerer wurde, was mir nicht so ganz gefaellt.
    dafuer moechte ich mich hiermit ernsthaft vor den lesenden entschuldigen.
    (ich muss mit diesen daemlichen umlauten schreiben, da sich meine tastatur auf apple umgestellt hat, und ich erstmal mitteilungsdrang habe, bevor ich morgen das ganze zurueck stelle)

    DER TENOR MEINER AUSSAGE BLEIBT ALLERDINGS GLEICH.

    diese hexenjagt, die da auf kosten der raucher betrieben wird, gefaellt mir ganz und gar nicht.

    die geschichte, wie sich die situation stueck fuer stueck gegen raucher gewandelt hat brauchen sie, werter herr meier, mir nicht zu erklaeren.
    ich war live dabei.

    sie nichtraucher und politisch ach soo korrekte menschen fuehlen sich in der heutigen zeit so dermassen richtig und erhaben.
    sie distanzieren sich auf anfrage natuerlich ganz weit weg von all dem verhalten, welches in nazi-deutschland oder in dem aparteids-system in sued-afrika seinerzeit praktiziert wurde.
    schliesslich ist man heute weiter und weltoffen…..

    dabei machen sie nichts anderes…

    einer randgruppe am hintersten ende des bahnsteigs auf dem boden 2×2 meter aufzumalen, in deren bereich sich diese sondergruppe aufzuhalten hat.
    das haben die nazis mit sonderlingen auch schon gemacht.
    in suedafrika hat man den niggern auch weitab der ueblichen moeglichkeiten schmale recourcen zugestanden.

    sie, mit ihrem militanten getue halten sich fuer modern….
    erzaelen sie mir nicht so eine scheisse ueber gast sein.
    ein gast in meinem haus ist jemand, den ich ohne die geringste erwartung von ganzem herzen bediene und in keinster weise an eine gegenleistung binde.

    wenn ich aber ein restaurant, eine kneipe oder ein hotel betrete, dann empfaengt mich der betreiber garantiert nicht aus lauter kumpanei freundlich, oder weil ich sein persoenlicher gast bin.
    da will der mann ein paar euros an mir verdienen.

    waehrend ich es noch aushalten kann binnen 2 stunden abendessen auf ne fluppe zu verzichten, so habe ich beim anmieten einer behausung ganz andere masstaebe.

    da kaufe ich fuer diese nacht, dieses wochenende, diese woche, raeumlichkeiten zu einem exorbitanten hohen vermietungspreis.

    da bin ich der arbeitgeber und schaffe an.
    mit ihrem bloedsinn, vonwegen ich bin ja gast, kann mein geld spenden, aber habe nix zu melden, da bleiben sie ganz weit weg.
    ich bezahle > ich schaffe an.

    im hotel gibt es kein bindendes anti raucher gesetz.
    vermutlich sind sie, herr meier, aus dem metier und haben da eine eigenen bildungsauftrag.

    bei ihnen wuerde ich ganz besonders die konfrontation suchen …
    um ihnen beizubringen, dass ich nicht ihr dankbarer gast, sondern fuer die zeit meines aufenthaltes ihr chef und derjenige bin, der ihren lohn bezahlt.

  14. Markus Meier

    Hallo Smokey,
    Ihre sehr aggressive Haltung zu diesem Thema finde ich sehr bedenklich. Ich habe lange überlegt, ob ich Ihren Kommentar überhaut freischalten soll.
    Nur weil Sie im Hotel oder im Restaurant die Rechnung bezahlen heißt das nicht, dass Sie dort tun und lassen können, was Sie wollen. Neben den normalen Gesetzen gilt dort das Hausrecht. Wenn der Hotelier oder Gastronom es nicht erlaubt, dass in Seinem Haus geraucht wird, dann gilt das auch für Sie.
    Wenn Sie damit nicht einverstanden sind gehen Sie doch einfach woanders hin!
    Ganz gleich, ob es Ihnen gefällt, oder nicht!
    PS: Zu Ihrem Abschlusssatz „bei ihnen wuerde ich ganz besonders die konfrontation suchen“ – Ich arbeite mit Leib und Seele in der Gastronomie! Hier finden Sie meine Reaktion zu Ihrem Verhalten: http://www.hoga-pr.de/ihre-meinung-ist-gefragt/beschwerdemanagement-7-tipps-zum-umgang-mit-problemgaesten-11544.html/

  15. smokey

    hallo herr meier.
    somit weiß ich schonmal drei dinge mehr, als vor ein paar stunden:
    – erstens, daß sie der moderator der seite sind.
    – zweitens, daß es noch hoffnung gibt und man trotz unbequemer meinung nicht weg-zensiert wird. (natürlich wollten sie auch noch was dazu sagen und ihren link anbringen. daher hoffe ich daß sie diesen post auch noch „drucken“)
    – und drittens, daß meine tastatur wieder deutsch schreibt.

    um meine „aggressive“ haltung brauchen sie sich wirklich keine schlaflosen nächte machen. ich bin um die 50 und habe bislang zeit meines lebens darauf geachtet morgens erhobenen hauptes in den spiegel schauen zu können.
    ob das nun dem gegenüber passt, oder eher nicht.

    danke für ihren link, aber den habe ich nach wenigen sätzen abgebrochen.
    mit kellnern hatte ich zuletzt 1989 in der nähe von stuttgart probleme. dabei ging es aber nicht ums rauchen, sondern um unverschämtes verhalten im zusammenhang mit katastrophaler küchenleistung.

    ich habe es weder nötig mich vor freunden zu profilieren, denn das könnte ich auch vor weit größerem rahmen im berufsleben mit meinen mitarbeitern machen.
    noch gehe ich in schlechter laune zum essen und suche den blitzableiter in jemandem, der mich mittels seines jobs, freundlich bedient.

    worüber wir hier nach wie vor reden ist willkürliches rauchverbot in einer umgebung, die es keineswegs zwingend vorschreibt.

    dies passiert heutzutage nur aus gründen der unverschämten gewinn-maximierung und weil es eben chic ist auf raucher einzudreschen.

    glauben sie die deutsche bahn hat konzentrations-flächen für raucher entworfen, weil ihr die gesundheit der übrigen reisenden so sehr am herzen liegt?
    alleine der erste satz der ständigen durchsagen belegt um was es dabei geht:
    „aus gründen der sauberkeit ….“
    ein aschenbecher ist zur gewinn-maximierung leichter zu leeren, als den ganzen bahnsteig zu fegen.

    und so läuft es auch mit hotel-zimmern.
    weils halt mode ist den rauchern eins drüber zu braten und sich der durchschnittliche deutsche ja eh gegen nichts wehrt spricht man einfach ein generelles rauchverbot aus.
    dann schafft ein zimmermädchen mehr räume pro stunde und man spart sich, je nach größe der anlage, die ein oder andere arbeitskraft.

    das von ihnen angesprochene hausrecht in allen ehren. wenn ich aber, wie oben berechnet, für eine exorbitant hohe summe zeitweiser besitzer dieser räumlichkeiten bin, so mache ich in meinen vier wänden wonach mir ist.

    folgender vergleich mag ihnen vielleicht beim ersten betrachten weit hergeholt sein. nach zweitem überlegen wird ihnen aber vielleicht auffallen, wie absurd das thema ist, über welches wir hier gerade reden:
    stellen sie sich vor, sie mieten eine wohnung an.
    weil es keine andere im umkreis gibt, sie im gleichen haus arbeiten, oder was auch immer.
    nun will der hausherr zwar von ihnen den vollen preis haben, übt aber sein hausrecht aus und schreibt ihnen vor, daß sie nur weißwein trinken dürfen.
    rotwein würde beim verschütten häßliche flecke auf seinem teppichboden geben. (und da er selbst eh keinen rotwein mag, tut er sich mit dem verbot umso leichter)

    würden sie, als liebhaber eines schönen schoppen rotweins am abend, hergehen und sagen „ja, lieber hausherr (mit hausrecht). ich bin gerne bereit dir 12 bis 30 tausend euro monatsmiete in den rachen zu schieben und lasse mir dafür vorschreiben meinen rotwein wie ein penner vor der türe zu saufen.
    und morgen schreibst du mir aus lauter jux und dollerei vor, daß ich nur noch kalorien-arme produkte auf meinem tisch haben darf.
    weil ich ansonsten mit zu viel körpergewicht den teppichboden zu stark belasten könnte“.

    einfach mal sacken lassen und darüber nachdenken…

  16. Markus Meier

    Hallo Herr Smokey,
    erstmals freue ich mich, das Ihr letzter Kommentar nicht mehr ganz so aggressiv ist. Vielen Dank dafür!
    Bei dem Vergleich mit der Mietwohnung gibt es auch naheliegendere Beispiele (Satellitenschüssel auf dem Balkon, Grillen, Haustiere). Auch da ist die Lösung ganz einfach: Wenn ich mit den Hausregeln nicht einverstanden bin, dann ist das die falsche Wohnung für mich. Dann muss ich mich anderweitig umschauen.
    Da Sie aber unbedingt im Hotel rauchen möchten ist hier eine Seite, die Ihnen bei zukünftigen Übernachtungen helfen dürfte: http://www.smokers-united.com/index.php?ln=de&code=de21blo
    Da finden Sie das richtige Hotel!
    Sie haben geschrieben, dass Sie Mitarbeiter beschäftigen / für Sie arbeiten.
    Wie halten Sie es da, wenn sich diese nicht an Ihre Regeln halten?

  17. Babsi

    Ich bin völlig schockiert über die Kommentare der Raucher hier. Ich arbeite in einem Hotel an der Rezeption und kann nicht nachvollziehen, wie wenig Rücksicht manche Gäste nehmen!

  18. micha

    Es ist schon schockierend wie hier gewisse Personen, insbesondere Herr Smokey, völlig respektlos fremden Eigentum gegenüber steht. Wir betreiben mehrere Gästehäuser und stehen ständig vor diesem Problem. Wir bieten Rauerräume….. aber da stinkt es dann den Rauchern zu sehr. Wir haben Terassen und trotzdem mißachten alle unsere Hausordnungen und lügen uns noch ins Gesicht. Ich bin selbst starker Raucher und rauche im freien in meinen eigenen und nätürlich auch fremden Häusern !!! Herr Smokey, ich würde Ihnen einfach mal gerne ins Bett kotzen oder in Ihren Kühlschrank schei… mal sehen wie Sie das finden??? Es gibt fremdes Eigentum. !!! Oder ist Ihre Frau auch für alle da ????
    Vieleicht denken Sie mal dürüber nach wie es Ihnen als schlafender Hotelgast dabei ergehen könnte wenn ein Hotel durch Raucher abbrennt, die genau solche Methoden anwenden und noch Leben auf dem Gewissen haben. Einfach mal Googeln…..wir habens erlebt!!!!

  19. smokine

    Erst mal möchte ich mich absolut von Smoky distanzieren. Ich halte ihn für einen vermeintlichen Großverdiener, der Schuhe lecken lässt, geizig ist, Menschen hasst und mehr oder wenig um Verständnis bettelt. Den möchte ich nicht als Chef, er ist zudem Wortgewand und spielt mit den Menschen. Er mag keine Menschen, die ihm nicht nützen oder dienen, er kann nicht danke sagen und er kann sich an nichts freuen, weil er in sich und seinem Größenwahn gefangen ist. Er weißt jeden lautstark zurecht. Eigentlich ein kluger Kopf, der nur noch abkotzt. Evtl. total getresst und Alkoholiker.
    Zum Thema:
    Jetzt such ich mal wieder eine Unterkunft, eine Ferienwohnung und ein Hotel im Winter.
    Leider kann ich nie nach Raucher filtern 🙁
    Ich such mich dubbelig, da finde ich was und finde ganz am Schluss, dass es Nichtraucher ist.
    Dann buch ich Raucher und bekomme bei Ankunft, auf Nachfrage nach dem Aschenbecher eine lachende Entschuldigung (verarscht aber Du hast ja schon gebucht). Dann steh ich in einer Großstadt wie eine Nute vor der Tür und rauche. Und nicht mal ein Aschenbecher ist vor der Tür (obwohl Chefin raucht).
    Ich will nicht rauchen, wenn es rauchfrei sein soll, weil ich es verstehe und akzeptiere. Aber als Raucher wird man immer mehr mißachtet und übergangen, nicht akzeptiert. Ich plädiere für eine genaue Information vor Buchung, wo, wie, wann man rauchen kann (ist es bei Regen überdacht, kann ich auch im Nachthemd raus, oder muss ich noch/schon angezogen sein…)
    Es wäre wünschenswert, wenn man Ferienwohnungen oder Hotels nicht nur nach Nichtraucher oder mit Hund sortieren/suchen könnte, sondern auch als Raucher.
    Nichts für ungut an alle, ich finde die Diskussion gut und hilfreich.

  20. Siggi

    Finde die Komentare alle toll. Mir wurde im Hotel selbst die E Zigarette untersagt vor der Tür. Ich musste 20 m zum Ascher unter freiem Himmel gehen. Als ich mich am nächsten beim Manager beschweren wollte, bekam man in seinem Büro eine Rauchvergiftung. Man sollte vielleicht Nichtraucher offiziell unter Artenschutz stellen und deren Unterhalt
    mit der Zigarettensteuer finanzieren?
    Ich bin regelmäßig in Hotels – stellt im Zimmer auf E Zigarette um, und alles ist gut. Riecht nicht, schädigt die geschützte Art nicht und verursacht kein Feuer.?

  21. Christoph Lohf

    Liebe Hoteliers, liebe Gaeste,

    ich bin gelernter Hotelfachmann und seit einigen Jahren im Aussendienst als Raucher unterwegs.

    Die Praxis zum Nichtraucherzimmer hat sich sichtlich zu ungunsten der Gaeste geaendert.

    Zur Zeit meiner Ausbildung hiess es stetig das wir dem Gast ein ordentliches Zimmer zur Verfuegung stellen. Der Reisende sollte alle Vorzuege geniessen. Was einige Hotels jetzt zum angeblichen Schutz der Nichtraucher tun ist Bloedsinn.

    Das Hotelzimmer ist Mietsache und waehrend der Mietperiode,sagen wir 18:00 Uhr bis 07:00 Uhr am naechsten Morgen mein Eigentum . Dort hat niemand etwas zu suchen und auch das Rauchen ist dem Mieter nicht zu verbieten. Es ist schoen das es Hotels gibt die nur Nichtraucherzimmer haben nur haben diese Hoteliers den Sinn Ihrer Taetigkeit leider etwas verfehlt. Der Hotelier soll dem Reisenden eine ordentliche Unterkunft nach seinen Vorstellungen bieten.

    Vielen Dank!

  22. Wolf Lawall

    Lieber Herr Lohf, was die Nutzung eines Hotel-zimmers angelangt sehen Sie da etwas grundlegend falsch: es ist, Sie verwenden diesen Begriff ja selbst, gemietet und kann dadurch nicht Ihr Eigentum werden. Der Hotelier bleibt Eigentümer und kann Ihnen durchaus Tun und und Lassen vorgeben. Wer in meinem Hotel in einem als solches ausge-wiesenen Nichtraucherzimer raucht, bezahlt EUR 100,00 für Sonderreinigung und Nichtvermietbarkeit (an einen Nichtraucher) für mind. den einen Tag nach Abreise dieses Gastes. Allerdings, wir haben auch noch als Raucherzimmer ausgewiesene Zimmer, so dass auch Sie als Raucher wärhrend Ihrer Dienstreisen uns willkommen wären…

  23. Michi

    Ich stimme smokey zu und dass man bei bei der Arroganz von vielen Nichtrauchern schon mal agressiv wird, verstehe ich sehr gut.
    Wenn man zu der Generation gehört, in der das Rauchen von Zigaretten als Lebensqualität beworben wurde, dann kann oder will nicht jeder Raucher sich jezt der Willkür der (besonders den vielfach ehemailigen Rauchern) den Nichtrauchern unterordnen, sondern diese liebgewonnene Lebensqualität weiterführen, ohne deswegen ständig diskriminiert zu werden. Hotels, die Nichtraucherzimmer wie auch Raucherzimmer anbieten, legen m.E. noch Wert darauf, dass sich jeder Hotelgast bei ihnen wohlfühen kann.

  24. Dieter Kirsten

    Auch wir sind ein Rauchfreies Hotel und Restaurant. Jeder der bei uns ein Zimmer mieten will, weiß vorher, dass im Haus, außer auf der Terrasse und im Hoteleingang, nicht geraut werden darf. Schließlich beeinträchtigen sie mit dem Rauchen frendes Eigentum. Der Gast hat also die freie Wahl sich ein andres Hotel zu wählen. Wir sind nicht böse darum. Es besuchen uns Gäste auch WEIL wir Nichtraucherzimmer vermieten. Übrigens: in meiner Familie haben wir diverse praktizierende Ärze, die alle nicht rauchen – warum wohl ?

  25. aftereight

    hallo,
    ich möchte hier als raucherin mal meine meinung sagen. ich bin beruflich sehr oft in hotels und mein arbeitgeber sucht die hotels aus. ich habe da keinerlei mitspracherecht.
    ich kann also nicht einfach ein anderes hotel buchen….
    es gibt immer mehr nichtraucherhotels und das nervt mich sehr. und in den hotels, in denen es raucherzimmer gibt, sind diese oft bereits vergeben.
    es nervt mich, dass ich in meiner freizeit derart bevormundet werde.
    ich rauche nach wie vor. entweder am fenster (wenn es dunkel ist) oder im badezimmer. ich lüfte so gut es geht, verwende ein gutes raumspray und denke das man das kaum riecht.
    bis jetzt habe ich niemals eine beschwerde bekommen.
    in meiner firma arbeiten sehr viele raucher und die machen das alle genauso.
    der bedarf an raucherzimmern ist auf alle fälle noch da.
    wenn also ein hotel meint die gäste so bevormunden zu können, darf es sich nicht wundern und ärgern, wenn die zahlenden gäste das nicht mitmachen.
    in ausländischen hotels gibt es diese probleme nicht so oft, da haben viele hotels einen balkon….

  26. Tino Blaha-Ihm

    Hallo,

    als Executive Housekeeper in einem Berliner Cityhotel und selbst Raucher kann ich alle Raucher verstehen. Der Trend geht immer mehr in Richtung Nichtraucher-Hotels, auch ich empfinde das als Nachteil. Aus beruflicher Sicht muss ich aber mit der Budgetkeule kommen – im Schnitt kostet mich die Tiefenreinigung eines Nichtraucherzimmers in dem geraucht wurde ca. 200,00 €. Das sind die Kosten für Teppich und Polster shampoonieren, Gardinen waschen und Austausch aller Daunenware. Unser Haus stellt üblicherweise 150,00 € in Rechnung wenn jemand trotz Rauchverbots im Zimmer raucht – uneinsichtigerweise zahlen viele Gäste nicht. Und nur mit lüften und Duftspray bekomme ich die Zimmer meist nicht wieder rauchfrei, was unsere nichtrauchenden Gäste mit allerlei Beschwerden kommentieren. Es ist nicht einfach…..

  27. Markus Meier

    Herzlichen Dank für Deine Schilderung aus Sicht eines Rauchers und aus der Perspektive des Housekeeping. Hoffentlich werden wir bald eine Lösung für Raucher und Nichtraucher finden, mit der beide Seiten leben können. Viele Grüße und einen schönen Tag. Markus Meier

  28. Wolf Lawall

    Hallo Herr Blaha-Ihm, haben Sie es schon mal mit einem Ozon-Generator versucht? Ozon „reinigt“ eigentlich allch porentief, jedoch muss das Zimmer danach eine angemessene Zeit gelüftet werden, damit der Ozongeruch verschwindet (übermässige Ozonkonzentzration in der Atemluft ist nicht gut für den Menschen). Viele Grüsse nach Berlin

  29. Udo

    Also,
    erwische ich einen Hausgast beim rauchen im Zimmer,wird er postwendend auf die Strasse befördert. Reinigungskosten bzw. Entschädigung wird dann ebenfalls fällig. Notfalls auch per Rechtsbeistand.

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