Convenience – pro und contra

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2 Antworten

  1. Ralph sagt:

    Ein paar Basics erwarte ich von jedem Gastronomiebetrieb, beherrscht dieser noch nicht mal die Grundlagen, dann ist da bald sowieso zappenduster, weil wenn nicht mal ein Pfannkuchen schmeckt… Traurige Tatsache dürfte aber eher sein, dass die Hälfte der Gäste den Unterschied eh nicht mehr schmeckt, weil man zu Hause halt auch nur noch „Päckchen auf und einrühren“ oder „Päckchen auf und warmmachen“ kennt. Wer das nicht von zu Hause mit auf den Weg bkommt, in irgendeiner Form, wo soll denn auch dann das Verständnis dafür herkommen. Gibt es überhuapt noch Hauswirtschaften in der Mittelstufe?

  2. Sabrina sagt:

    Sicherlich ist es für kleine Betriebe, die sich keinen Koch leisten können schwierig. Sofern der Chef oder die Chefin nicht kochen gelernt hat. Warscheinlich müssen sich diese Betriebe mit Convenience Food über Wasser halten, den dies ist einfach zu kochen. Ich glaube aber auch, das bei Convenience Food, die Qualität der frischen Küche und die Kunst des Kochens verloren geht. Convenience kann man von der Qualität her, niemals mit frischer Küche vergleichen.

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