Neue Möglichkeiten in der Homepage-Erstellung für Restaurants

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8 Antworten

  1. Daniel sagt:

    Egal ob mit der oder ohne Baukasten.. Man sollte immer einige Grundregeln beachten, damit die Homepage auch zu einem vollen Erfolg wird. Ich habe mir die Mühe gemacht und hier ein paar gute Tipps zusammengetragen: http://marketing-gastronomie.de/regeln-fuer-eine-erfolgreiche-restaurant-homepage/

  2. Martin Hilber sagt:

    Ich war selbst mal cm4all Kunde bin dann aber zu 1und1 gewechselt, weil man dort für das Geld mindestens das gleiche geboten bekommt und der Service ist besser. Außerdem sehen die Seiten dort nicht alle gleich aus, was für das Corporate Design wohl sehr wichtig ist – wer will schon dass der Konkurrent die gleiche Homepage hat nur ein anderes Logo und Farben? Als Restaurant würde ich eher zu http://www.restaurant-homepage.eu/ tendieren, da diese sich wirlich auf Restaurants spezialisiert haben. cm4all ist ja wieder so ein Bauskasten für jedermann und von dieser Pseudo-Spezialisierung halte ich nichts.

  3. Karin Stengelin sagt:

    Mir gefällt restaurant-homepage.eu viel besser! Sieht spitze aus und wird auch in goole hervorragend, face book und die ganzen Sozialen-Netze können auch intergriert werden. Aber dass kann doch jeder auf allen Homepages, doch dass interessiert mich weniger gefunden. Ich finde die Darstellung und der Gästekontakt ist am wichtigsten!

  4. Hallo zusammen!

    Erst einmal vorweg: Nein, die Österreicher sind uns keinen Schritt voraus 😉

    Zwei Punkte wurden hier genannt, die offensichtlich ein Problem von herkömmlichen Homepagebaukästen darstellen: Branchenbezug und Vermarktungsmöglichkeiten.

    Genau an diesen Punkten setzt die Content Management AG (CM-AG) mit der branchenspezifischen Lösung CM4all Business Gastro-Edition (www.gastro-edition.de) an.

    Branchenbezug:
    Die Gastro-Edition wurde in Kooperation mit der DEHOGA entwickelt und orientiert sich an den Anforderungen der Gastronomie. So gibt es Funktionen wie die einfach zu integrierende Speisekarte (Speisekarte, Mittagstisch, Wochenkarte), den Veranstaltungskalender oder beispielsweise auch die automatisierte Tischreservierung. Hier arbeitet die CM-AG eng mit Partnern wie OpenTable oder Livebookings zusammen.

    Vermarktung:
    Per Mausklick kann ein Gastronom seinen Betrieb in Branchenverzeichnisse eintragen, Weiterempfehlungsfunktionen oder Facebook, Twitter & Co. integrieren. Natürlich ist die Website individuell für jeden Betrieb auf die für ihn relevanten Suchbegriffe optimiert. Wer bei Google noch besser gefunden werden möchte, der profitiert von der Möglichkeit direkt über die CM4all Business Gastro-Edition Google AdWords Kampagnen zu buchen.

    Diese Lösung ist nicht nur umfassender und spezifischer, sondern auch günstiger als das im Artikel beschriebene Produkt aus Tirol.

    Was meint Ihr?

    Viele Grüße,
    David Jungk
    (Content Management AG)

  5. Bernd Zehner sagt:

    Leider sieht man den Baukasten Seiten sehr schnell an wie sie erstellt wurden. Das wäre ja nicht der schlimmste Nachteil, jedoch mit den relevanten Suchbegriffen beispielsweise bei Google gefunden zu werden, ist fast unmöglich.

    Es geht ja heute nicht nur darum Informationen über sein Restaurant bzw. Hotel zu vermitteln, sondern man möchte ja auch neue Gäste ins Haus bekommen.
    Wenn ich heute nach „Hotel München“ bei Google suche, werden nur die technisch besten Seiten einen der vorderen Plätze in der Suche belegen. Diese werden natürlich auch vom potenziellen Gast besucht. Oder lesen sie noch seite 2 oder 3 ?

    Meiner Meinung nach eine feine Sache wenn man nichts ausgeben will. Viel versprechen sollte man sich davon aber nicht. Besser als keine Homepage ist es allemal.

  6. Juliane Milzinger sagt:

    Ich finde den Webservice von restaurant-homepage.eu spitze, da man eu weit drauf zugreifen kann. Professionell und super Preis-Leistungsverhältnis.

  7. Internet-Provider wie bspw. 1und1 bieten einen ähnlichen Dienst allerdings für alle Branchen. Ohne Spezialisierung fällt es natürlich schwer, den jeweiligen Anforderungen gerecht zu werden. So wünschen z.B. einige Gastronome eine integrierte Software zur Erstellung von Speisekarten, automatische Übersetzung der Texte in andere Sprachen oder ein Modul zur Präsentation von Mittagsmenüs oder Ähnliches.

  8. Josef sagt:

    Gibt es das auch in Deutschland? Ich befürchte die Österreicher sind mal wieder einen Schritt voraus. Währe glatt eine Marktlücke. 😉

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