Totgesagte leben länger – Das Kontrollbarometer

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Eine Antwort

  1. Thomas Urban sagt:

    Wieder einmal hat es die Bundespolitik geschafft, ungeliebte Themen auf die Landespolitik (die ja beim Wähler nicht so in der Öffentlichkeit steht) abzuwälzen. Wir von gastro-check24 fordern: keine Hygiene-Ampel, keinen Internetpranger!!! Es werden mehr gut ausgebildete Kontrolleure gebraucht, die anhand eindeutiger Vorschriften handeln können. Dann würde auch die Willkür der Kontrolleure wegfallen. Dazu einen Bußgeldkatalog, andem der Gastronom erkennen kann, welche Verfehlung wieviel kostet. Ähnlich wie im Straßenverkehr- fahre ich 10 Km/h zu schnell, kostet es x€. Wird ein Produkt abgelaufen im Regal gefunden- kostet es x€. (wie wär es mit einem Punktesystem wie im Straßenverkehr)Dazu wünschen wir uns eindeutige Gesetze und Vorschriften.“Lebensmittel dürfen nur so hergestellt, behandelt oder in den Verkehr gebracht werden, dass sie bei Beachtung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt der Gefahr einer nachteiligen Beeinflussung nicht ausgesetzt sind.“ist einfach zu schwammig. Einfache Sachverhalte wie: dürfen Holzbretter in Küchen verwendet werden oder müssen Kopfbedeckungen getragen werden, sind nicht eindeutig zu erkennen. Also eindeutige transparente Regeln für die Gastronomen

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