Mundpropaganda und Web 2.0

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4 Antworten

  1. Hotelbewertung sagt:

    Super Beitrag danke:)

  2. Stefan Nievelstein sagt:

    Die Bewertungsseiten werden für immer mehr Branchen eingerichtet. Qype zum Beispiel ist ein Bewertungsportal für alles und jeden. Die Problematik hinter diesen Bewertungsportalen, wie richtig in diesem Artikel beschrieben, die Tester sind Laien. Hier kann man nicht von einem objektiven Urteil ausgehen. Passt einem die Nase der Servicekraft nicht, schon gibt man eine schlechte Bewertung ab.
    Ein anderes Problem, welches ich ebenfalls sehe, ist die Tatsache, dass schlechte Eindrücke uns länger beschäftigen als gute. Das heißt, ehe ich zu Hause bin und meine Bewertung abgeben kann, bleiben eher die schlechten Eindrücke im Kopf als die guten.
    Mein Vorschlag wäre, die Bewertung direkt im Gastraum zu ermöglichen. Technische Möglichkeiten gibt es inzwischen genug.

    Gruß
    Stefan Nievelstien

  1. 13. Oktober 2009

    […] Artikel “Mundpropaganda und Web 2.0” aus der Reihe Gastronomie Geflüster auf http://www.hoga-pr.de geht es kurz zusammengefasst darum, […]

  2. 19. Januar 2010

    […] Doch nichtsdestotrotz ist immer wieder gerade die Bewertungsfunktion den Gastronomen ein Dorn im Auge und sorgt immer wieder für Diskussionsstoff. […]

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