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Träume und Wirklichkeit – Was wurde daraus?

Der Weg des LebensManche sind in die Gastronomie rein gestolpert oder gar geschubst worden und haben hier Ihren Traumjob gefunden. Andere dachten, es wäre ihr Traumberuf, doch die Realität war härter.

Manche wollten nach der Ausbildung ins Ausland, andere wollten als Küchenchef ein Sternerestaurant führen. Viele träumten von der Karriere in der Hotellerie und hatten eine Stelle als Direktor oder Geschäftsführer vor Augen. Einige hatten als Ziel den elterlichen Betrieb zu übernehmen.

An Geburtstagen und im Herbst blickt man auf sein Leben zurück und wird nachdenklich. Bin ich heute da, wo ich damals hin wollte? Ich hatte mir während meiner Ausbildung vorgestellt, irgendwann als Hoteldirektor zu arbeiten. Dieses Ziel hat sich im Laufe der Jahre angepasst und ich bin mit meinem jetzigen Leben sehr zufrieden.

Mich würde jetzt interessieren, was aus Euren Träumen geworden ist? Steht Ihr heute da, wo Ihr hin wolltet?
Habt Ihr Euer Ziel erreicht, oder hat sich das Ziel im Laufe der Jahre geändert?

Bild: hogapr

3 Reaktionen zu “Träume und Wirklichkeit – Was wurde daraus?”

  1. Sonja Wurth

    Während meiner Ausbildung träumte ich davon, mit meinem Beruf durch die Welt zu reisen. Der Weg hat sich schnell geändert. Bin nur bis Berlin gekommen, habe heute ein eigenes kleines Hotel im Schwarzwald und bin damit glücklich und zufrieden. Kann mir nichts anderes mehr vorstellen.

  2. Mandy Michael

    Mit 18 begann es als eine Geldeinnahmequelle auf Minijob-Basis.
    Daraus wurde meine Ausbildung.
    Und nach mehr sls 10 Jahren wird es mit jedem Tag mehr zu meinem Traumberuf.
    Unsere Weitsichtigkeit und das Verständnis für andere Menschen machen unseren Beruf aus, nicht nach das einchecken oder servieren.
    Wir sind diejenigen mit der besten Menschenkenntnis und schlagen Pokerspieler um Längen.

    Ich habe Berlin nie verlassen, trotz großer Träume von der weiten Welt.
    Doch, alles was ich je wollte und erhofft habe, habe ich.
    Meinen Partner, den ich durch meinen Beruf kennen gelernt habe, meine Freunde, die ich deswegen schätze und liebe weil sie die kostbare ( wenige) Zeit die wir haben zu schätzen wissen und meine Familie, die mich immer unterstützt und der ich Tipps in Dingen wie Wein und Fleisch geben kann.
    Ich würde mit niemandem auf dieser Welt tauschen wollen.

  3. Markus Meier

    Liebe Sonja, liebe Mandy, herzlichen Dank für Eure Geschichten, ich habe mich sehr gefreut! 🙂

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