Sind Seniorengerichte umsatzschädigend?

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4 Antworten

  1. Peter sagt:

    Hallo Land

    Genau wie bei mir,
    bin voll auf deiner Welle.

  2. Land sagt:

    Der Seniorenteller ist ja immer wieder ein beliebtes Thema. Es geht aber in der Regel nicht um Senioren, sondern generell um eine kleinere Portion, wobei das Alter des Gastes eine untergeordnete Rolle spielt.
    Es ist letztlich eine Frage der Kalkulation, das
    Weniger an Ware (wie auch eine größere Portion) würde sich auf den Endpreis nur minimal auswirken, was bei der Preisauszeichnung beim Gast u.U. negativ bewertet wird weil er einen größeren Nachlass erwartet. Bekommt der Gast auf Nachfrage eine kleinere Portion freut er sich wenn ihm, wenn auch nur kleiner, Preisvorteil eingeräumt wird.
    Bei uns bekommt der Gast auf Nachfrage eine kleine Portion, wenn der Gast nicht aufgegessen hat bieten wir ihm an den Rest einzupacken und mitzunehmen und er bekommt den Hinweis auch kleine Portion bekommen zu können.
    Übrigens wenn der Gast das nächste Mal kommt bestellt er wieder die normale Portion.

  3. Josef Türk jun. sagt:

    Wir haben gute Erfahrung damit, wir haben zwar nicht explizit Seniorengerichte auf der Karte aber den Hinweis, dass es viele davon auch als kleinere Portion gibt.
    Hätte ich keine Senioren bei mir im Lokal, hätte ich oft garkeine Gäste. Lieber kleinen Umsatz als garkeinen Umsatz.

    Pauschal aber, kann man das sicher nicht so sagen, kommt auf den Betrieb an und die Gästeklientel die vorherrscht.

  1. 17. August 2016

    […] Kollegen von Gastronomie Geflüster sind der Frage nachgegangen, ob Seniorenteller umsatzschädigend […]

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