Restaurant-Kritik einmal andersherum

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3 Antworten

  1. Das Thema ist so alt wie es Dienstleistungen gibt. Wurde nicht Jahrzehntelang gepredigt, dass der Gast König ist und wenn es ihm zum Beispiel nicht schmeckt, der Koch wohl was falsch gemacht hat und es auf keinem Fall daran liegen kann, dass der Gast einen seltsamen Geschmack hat. Das Beispiel mit der Tischwahl ist so eine Sache die ja auch stark vom Gastronomie Betrieb abhängt, nicht überall gibt es einen Platzanweiser. Grundsätzlich ist eine gewisse Kritik an Gästen ja ok, aber wenn es dazu führt, dass ich mit dem Gast vor anderen Gästen anfange zu diskutieren wird es wahrscheinlich nur einen Verlierer in der Situation geben, den Gastwirt. Aber klar, man darf sich nicht alles gefallen lassen, König hin oder her, auch Gäste sollten den Bogen nicht überspannen!

  2. Ellen Walter sagt:

    gutes Thema.

    Doch Gäste Bewerten ist so eine Sache. Gastronomen bewerten kann man ja, doch für Gäste gelten andere Richtlinien. Mal sehen was drauß wird…

  3. Alexander Frey sagt:

    Ein schönes Thema was , so glaube ich, oft aus Gastronomen Sicht als absolutes Tabu galt und nach wie vor auch gilt. Kann ich dem Gast sagen, das ich es völlig daneben finde wenn der Tisch aussieht wie „Sau“ nach dem Essen, das er nicht nach meinem Personal pfeifen soll?

    Warum nicht?

    Der Gast ist leider im Haus auch nicht immer ehrlich und vergisst in Ausnahmefällen auch mal jedwede Benimm-Regel. Manchen treten sogar im Netz nach – statt ihre Unzufriedenheit im Lokal kund zu tun. Ich finde, es ist nur fair wenn auch der Gastronom einmal Kritik üben kann und beide Seiten ein wenig mehr Verständnis füreinander entwickeln.

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