Beschwerdemanagement – 7 Tipps zum Umgang mit Problemgästen

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3 Antworten

  1. Hallo Arno, das in die Hocke gehen ist auch eine gute Idee. Danke

  2. Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, indem ich bei Beschwerden vor dem Tisch in die Hocke gehe. Ich knie nicht vor dem Gast, aber ich bin sofort mit ihm auf Augenhöhe.
    Erstaunlicherweise wird auch sofort die Lautstärke ruhiger, da er nicht nach „oben“ reden muß.
    Somit ist Ruhe im Lokal und die meisten Gäste bekommen von der Beschwerde nichts mit.
    Meistens ist es leider so, wenn ein Gast anfängt…..

  3. Carsten sagt:

    Ich bin eigentlich die Ruhe in Person und es dauert ewig um mich zu reizen. Schließlich kenne ich meine Pappenheimer und lasse mich normalerweise nicht aus der Ruhe bringen. Letztes Jahr war es aber kurz vor dem Knall. Es waren 38°, alle total fertig und eine sehr große Veranstaltung. Da kam auch einer von 2.000 Gästen der meinte rum-zu-stänkern. Alle 1999 Gäste waren zufrieden, nur nicht der eine. Ich habe dann auch das Gespräch abgebrochen und meine bessere Hälfte zum schlichten geschickt. Manchmal muss man auch einfach Abstand gewinnen und jemanden anderes mit der „Beschwerde“ beauftragen.

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