Gastronomie Geflüster

Ihre Online- Zeitung für die Gastronomie

Finalteilnehmer von „Koch des Jahres“ stehen fest

Finalisten KDJ in HamburgBeim letzten Vorfinale des internationalen Wettbewerbs in Hamburg verkündete Dieter Müller, Präsident von Koch des Jahres, am Abend des 11. Juli die Namen der beiden Gewinner. David Papin und Alexander Krob vervollständigen somit die Runde der acht Finalisten.

Die zehn Teilnehmer des Hamburger Vorfinales hatten sich zuvor in einem schriftlichen Vorentscheid aus 89 Bewerbern qualifiziert. Gemeinsam traten sie am 11. Juli gegeneinander an, um sich die zwei letzten heiß begehrten Plätze im Finale zur Anuga zu sichern. „Das Niveau der Semifinalisten ist sehr gestiegen und hat in Hamburg seinen Höhepunkt gefunden. An und für sich sind alle Teilnehmer Gewinner“, bestätigte Dieter Müller das Talent der Köche.

Die Fachjury aus Thomas Bühner, Martina Kömpel, Dieter und Jörg Müller, Fred Nowack und Heinz O. Wehmann sowie die beiden technischen Juroren Miguel Contreras und Dirk Rogge lobten das außerordentlich hohe Niveau der Teilnehmer. „Wir waren sehr positiv von der Leistung überrascht“, betonte Heinz O. Wehmann. „Bitte machen Sie weiter so!“

Über seinen ersten Platz kann sich David Papin, stellvertretender Küchendirektor des Lago in Ulm, angesichts der großen Konkurrenz freuen. Als Vorspeise servierte er Gänseleber in Himberessig an Avocado mit Pfifferlingen, gefolgt von Rinderfilet mit Ochsenschwanz- Toast, Blattspinatcreme, Meerettichbutterröllchen und Eigelb. Das Dessert bestand aus frischem Sorbet vom grünen Apfel mit Aprikosenkompott perfekt abgestimmt mit einer Florentiner-Hippe mit Vanillecreme.

Das Menü des zweitplatzierten Alexander Krob, der als Executive Sous Chef im Schlosshotel Freisitz Roith in Gmunden tätig ist, fiel durch die klare Handschrift in der Präsentation auf. Der Österreicher punktete bei der Jury mit seinem malerischen Menü: Eine „Lichtung von Apfelkarfiol“ führte zum „Lamm im Wald“ und wurde von „Süßem Waldboden“ gekrönt.

Siegerehrung in HamburgSomit stehen die acht Finalisten für das große Finale zur Anuga am 10. Oktober fest: Oliver Pudimat und Jan Steinhauer (Köln), Tristan Brandt und Dominic Decke (Stuttgart), Daniel Schöfisch und Sebastian Frank (Berlin) sowie David Papin und Alexander Krob aus dem Vorfinale in Hamburg treten dann mit einem neuen Menü an. Dem Sieger winken neben 12.000 Euro Preisgeld, großes Ansehen und der Titel „Koch des Jahres“.

„Koch des Jahres“ ist der neue Wettbewerb für Profi-Köche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dessen Herausforderung liegt darin, ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen in nur fünf Stunden zu kochen. Dabei darf der Wareneinsatz pro Person nicht über 16 Euro liegen. In den insgesamt vier Vorfinalen in deutschen Metropolen wählt die Fachjury unter dem Vorsitz des Spitzenkochs Dieter Müller jeweils zwei Finalisten. Diese acht treten dann zum Finale zur Anuga mit einem neuen Menü unter denselben Bedingungen gegeneinander an, um den Titel „Koch des Jahres” und das Preisgeld von 12.000 Euro zu gewinnen.

Fotos oben: Foto der Finalisten v.l.n.r.: Assistent Daniel Zahn, David Papin, Alexander Krob und sein Assistent Christoph Ranetbauer

Foto unten: Siegerehrung

Das Hotel Traube Tonbach Baiersbronn bei Facebook

  Das Hotel Traube Tonbach – Baiersbronn gehört zu den besten Hotels in Europa und wird von der Familie Finkbeiner geführt. Das Restaurant „Schwarzwaldstube“ unter der Leitung von Harald Wohlfahrt hat seit 1992 drei Sterne und ist ein absolutes muß für jeden Feinschmecker und Gourmet. Seit Anfang des Jahres hat das Luxushotel eine eigene Facebook-Seite, die ebenfalls sehr erfolgreich wächst. Zu […]

weiterlesen »

All in Teige und Massen

Bei den sogenannten „all in Teigen“ handelt es sich um Massen, bei dem alle Zutaten auf einmal verrührt werden, wie etwa der Rührteig, der Spätzleteig oder auch der Nudelteig. Ein Bisquit-Teig ist beispielsweise kein „all in Teig“.

weiterlesen »


Ausnahmen beim Public Viewing

(lifepr) Düsseldorf, 06.07.2011, Einen Interessenausgleich und damit Rücksichtnahme erfordert das so genannte Public Viewing, also öffentliches Fußballgucken in Parks, Biergärten und Freilichtbühnen. Die rechtliche Grundlage fürs Public Viewing, das in jedem Fall öffentlich genehmigt sein muss, ist die Verordnung über den Lärmschutz bei öffentlichen Fernsehdarbietungen im Freien. ARAG Experten weisen darauf hin, dass normalerweise der […]

weiterlesen »

Legionärskrankheit

Die Legionärskrankheit wird durch Bakterien der Gattung Legionella hervorgerufen und kann zu einer schweren Lungenentzündung führen, die auch tödlich enden kann. Als mögliche Ursache kommt stehendes Wasser in einem Temperaturbereich von 25°C bis 50°C in betracht. Auch Rohrleitungen, die länger nicht mehr in Gebrauch waren, sind mögliche Risiken. Um diesem Risiko vorzubeugen sollte man wenig genutzte Rohrleitungen vor […]

weiterlesen »


Russ

Das auch als Russ´n Mass bezeichnete Getränk besteht aus gleichen Teilen Zitronenlimonade und Weizenbier. Es kommt aus Süddeutschland und wird in Maß-Gläsern (1 Liter) serviert. Der Grund ist vermutlich, dass Weizenbier meist nur in 0,5 Liter Flaschen abgefüllt wird.

weiterlesen »

Berliner Weiße

Die Berliner Weiße ist ein obergäriges Weizenbier, das nach der Gärung nochmals mit Milschsäurebakterinen behandelt wird. Dies verlängert nicht nur die Haltbarkeit, sonder gibt dem Bier auch den typischen Charakter. Die Berliner Weiße mit Schuss gibts mit Himbeersirup oder auch mit Waldmeistersirup.

weiterlesen »



Copyright © 2017: Gastronomie Geflüster • Design im Original von: BlogPimp | Appelt Mediendesign • mit freundlicher Unterstützung von SoMe communication
Über einen Fachbegriff gestolpert? Unser Gastrolexikon hilft weiter!